Wissenschaftlicher Newsletter | Februar 2020

🏛 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

In den ersten drei Monaten haben wir die Leistung verschiedener Elektrodenmaterialien für den elektrochemischen Nachweis von Herbiziden untersucht. Der Schwerpunkt unserer Studie lag auf Glyphosat.

🏛 Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

Während der ersten drei Monate des WPS-Projekts haben wir vorläufige Experimente mit einem miniaturisierten NMR-Gerät durchgeführt. Außerdem haben wir Modelle entwickelt, um die Durchführbarkeit von Schadstoffmessungen mit Niedrigfeld-NMR-Experimenten zu simulieren.

🏛 Hochschule Furtwangen University

Im Rahmen des WPS-Projekts ist die HFU für die Entwicklung des Mikrofluidik-Systems verantwortlich, das als Schnittstelle zwischen den Einweg-Mikrofluidik-Kartuschen, die die Konzentratoren enthalten, und dem wiederverwendbaren Lab-on-Chip-Modul sowie der Integrationsplattform für das Lab-on-Chip-System dient. Eine erste Version des Entwurfs des mikrofluidischen Systems und der Sensoren wurde den Partnern bei dem Kick-Off Meeting des Projekts am 18.12.2019 an der Universität Straßburg vorgestellt.

🏛 Technische Universität Kaiserslautern

Wir haben mit der Entwicklung von Materialien begonnen, mit denen relevante Schadstoffe in Wasser bis zu einer Konzentration angereichert werden können, die deren Nachweis mit den in unserem Sensor verwendeten Analysetechniken ermöglicht. Dabei konzentrieren wir uns zunächst auf Glyphosat als Schadstoff. Wir danken den Partnern in Straßburg für ihre Gastfreundschaft während unseres ersten Workshops am 18. Dezember 2019, der uns sehr geholfen hat, unsere Zusammenarbeit zu etablieren.

🏛 Université de Strasbourg

Während der ersten drei Monate des WPS-Projekts haben wir das erste System entwickelt, das die optische Analyse (OAS) auf der Grundlage der zeitkorrelierten Einzelphotonen-Zählung (TCSPC) durchführt. Wir haben dieses System getestet, indem wir eine Reihe von Tests zur Messung der Fluoreszenzlebensdauer eines Papiers durchgeführt haben.